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Was ist?

Was ist Blasegast?

Blasegast ist ein virtueller Ort.

Das ist natürlich gelogen. Alle virtuellen Orte sind bekanntlich reale Orte, sie befinden sich auf einem Blatt Papier, auf einem Server, auf bzw. in einem Kopf. Ideen sind nicht virtuell, sie sind real. Zumindest, wenn sie den Wirt wechseln. Sobald also ein Wanderer diese Blasegast-Repräsentanz besucht und sagt: nu gugge, ist Blasegast real.

Erstes Auftreten von Blasegast: Auf mal besserem, mal billigerem Papier des monatlichen Magazins DRESDNER der weltberühmten, weltbekannten realen Residenz des kulturellen Übermuths. Blasegast in mehr als 50 Episoden installiert als plebejischer Satellit (östliche Vorstadt) mit Stammpersonal. Immer mal Ausflüge desselben ins Weltall oder in den Irrsinn, in Trunksucht und Sex (nur angedeutet).

Fixe Kombinieren behaupten, Blasegast wäre Zusammensetzung, Melange, Joint Venture, quasirussisches Kurzwortgetürm aus Blasewitz und Laubegast. Na, das ist wohl ein bisschen zu einfach.

Jedenfalls gab es bis zur Einstellung der Berichtstätigkeit jeden Monat eine fette Seite Text mit integrierter Anzeige des lieben, sehr geehrten Herrn Getränkehändler Adolf Nitzsche in Machern (man muss nur machern). Dann gab es plötzlich nur noch Anzeigen, des Geldes wegen. Trotzdem danke für den Fisch, lieber DRESDNER.

Der Vollständigkeit und Ruhmsucht wegen, auch, weil man ja Papier von Stadtmagazinen schneller wegschmeißt als die vierzehnbändige Klassikerausgabe, gibt es seit irgendwann im Internet diese Sammlung. Zum Nachlesen und mit einigen zusätzlichen Informationen.

Obwohl der Autor genug besseres zu tun hat, entschließt er sich 2009, alles ä bissl schöner zu machen. Voila. Mal wieder mit HTML rumfummeln. Wems gefällt.

Das Ergebnis ist sicher noch nicht perfekt, aber netter als vorher. Vor dem Meckern bedenke die nächtlichen, unbezahlten Stunden. Einige Bilder sind neu. Bei einigen Geschichten wurden behutsam kleine Grate abgeschliffen, um sie verständlich zu halten. Irgendwann ist das Ding rund. Und manchmal kommt Neues dazu.

Ein Forum gibt es nicht, um Zeitvergeudung und schlechte Laune zu vermeiden. Wer will, kann eine Email schreiben. Der Autor freut sich und antwortet.

Viel Spaß beim Durchsehen

...wünscht der Autor

Mehr: Nitzschepop, unDnu, Lipsigorod, ThammKartina, GetaMedia.